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     An den grün hinterlegten Tagen ist der TÜV bei uns im Hause.

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Motorsport

Was als Jugendspass beim Speedway in Gelsenkirchen begann, gipfelte in zwei Siegen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Aber der Reihe nach.

Zusammen mit einem alten Jugenfreund beschloß Frank Katthöfer von der normalen Straße auf die Rennstrecke zu wechseln. Rennstrecke ist vielleicht zu übertrieben ausgedrückt, denn eine Runde auf dem Speedwaykurs an der Zeche Alma in Gelsenkirchen war vielleicht 1.200 Meter lang. Als Fiat-Händler lag es natürlich nahe einen Fiat X 1/9 für das neue Abenteuer herzurichten. Nach nur kurzer Zeit landete Frank Katthöfer in der Klasse der Serienfahrzeuge mit maximal 1.300 ccm Hubraum regelmäßig auf dem Siegertreppchen und räumte einen Pokal nach dem anderen ab.

altDer nächste, naheliegende Schritt waren "richtige" Rennen auf einer "richtigen" Rennstrecke. Dass es dann auch noch der Nürburgring sein sollte, nutzte Frank Katthöfer in seiner weiteren Karriere enorm. Für die regelmäßig und auch heute noch stattfindenden Rennen des Langstreckenpokals entschied sich der Essener Newcomer mit seinem Partner für einen Fiat Uno Turbo in der seriennahen Gruppe N. Mit dem perfekt vorbereiteten Fiat gelangen Katthöfer viele Gruppensiege auf der gefürchteten Nordschleife.

Frank Katthöfer Porsche 24 Stunden RennenFrank Katthöfers Fahrkünste blieben natürlich nicht unerdeckt und er schloß sich einem sehr erfolgreichen Motortsporteam an. Auf einem Opel Kadett setzte er seine Erfolge fort, die im Gewinn des Opel Motorsportpokals gipfelten. Mit dieser Auszeichnung wird jährlich der erfolgreichste Rennfahrer auf einem Opel-Rennwagen geehrt.

Nun sollte es noch eine Stufe schneller gehen!

...Fortsetzung folgt!